Ich beginne mit der guten Nachricht:

Social Media Marketing wird im Jahr 2018 von fast 80% der Unternehmen zumindest in ihre Marketing Strategie mit aufgenommen. Das Potenzial, welches soziale Medien mitbringen, wird also von der großen Mehrheit deutscher Unternehmen wahrgenommen. Das ist schon mal der erste Schritt in die richtige Richtung. Doch da treten auch schon die ersten Fehler auf. Social Media wird nicht ernst genommen. Das kann man ja nebenher machen oder den Praktikanten machen lassen, nicht wahr? Kann man schon.

Das sieht dann aber so aus:

Dürftig bespielte Social-Media-Kanäle. Kein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens zu erkennen. In unregelmäßig langen Zeitabständen ein Bild, eine Grafik, ein Video oder sogar ein einfacher Textbeitrag. Zwischen Meetings und Mittagspause schnell gepostet. Keine Smileys, keine Hashtags, keine Social Media gerechte Sprache.

Wie es zu diesem Trauerspiel kommt, kann ich mir nur so erklären: Entweder sind die Unternehmen blind oder einfach nur blöd. Entschuldigt die Ausdrucksweise. Ich möchte damit niemanden persönlich angreifen. Aber macht die Augen auf: Social Media ist gekommen, um zu bleiben. Digitale Kommunikationskanäle sind unsere täglichen Begleiter und unser Smartphone unser mobiles Werkzeug. Und das gilt schon längst nicht mehr nur für Jugendliche! Vor allem Facebook, Instagram und Xing sind auch unter den 30 bis 49-Jährigen beliebt.

Social Media Marketing ist deshalb ein „Must-Do“

  • Da sein, wo die Kunden sind.
  • Präsent sein.
  • In den Dialog mit ihnen treten.
  • Sich für ihre Meinung und ihr Feedback interessieren.
  • Und last but not least: Mitreden, wenn es einen Shitstorm geben sollte.

Das  alles  kann  man  nicht  „nebenher“  erledigen  oder  den  Praktikanten  machen  lassen.  Social  Media  Marketing  muss  professionell  betrieben  werden. Unternehmen  brauchen  eine  Strategie,  wie  der  Auftritt  aussehen  und  wann,  wie häufig  und  welche  Inhalte  in  welcher  Form  gepostet  werden  soll.  Auch  muss  die  Frage  geklärt  werden,  wie  das  Community  Management  gestaltet werden  soll.  Die  Inhalte und die Kommunikationsform müssen den Kanälen angepasst werden und am Ende des Monats darf auch das Monitoring nicht ausgelassen werden – nur wenn all das befolgt wird, kann es Erfolge geben.

 

Doch das Wichtigste zum Schluss. Ihr dürft nicht vergessen, wofür Social Media steht: Hier will man miteinander kommunizieren, nicht Produkte kaufen!

 

 

 

 

 

 


Wenn ihr mehr zum Social Media Marketing wissen möchtet oder aber eine Agentur für euer Unternehmen sucht, die sich professionell um eure Social Media Auftritte kümmert, dann kontaktiert uns gerne. Hier findet ihr unsere Kontaktinfos 🙂