Digitales Arbeiten in Zeiten der Corona-Pandemie

 

Zeit der Anpassung

Scheinbar von einem Moment auf den anderen sehen wir uns mit einer veränderten Welt konfrontiert, ob nun als Kollektiv oder als Einzelperson. Jeder Mensch, jedes Unternehmen sieht sich betroffen.

Unsere Gesellschaft wird sich gezwungenermaßen und zeitnah in diese neue Situation einleben müssen, in der einschneidende Maßnahmen um die Eindämmung des weltweit grassierenden COVID-19 Virus die Gestaltung unseres Tagesablaufs bestimmen.

 

Arbeit im Wandel

Allem voran sieht sich die Arbeitswelt vor riesige Herausforderungen gestellt.

Eine große Anzahl von Firmen gibt ihren Angestellten nun die Möglichkeit, von zuhause aus im Homeoffice zu arbeiten. Natürlich ist capinio eine davon.

Im Folgenden listen wir fünf hilfreiche Tipps auf, die uns in dieser Ausnahmesituation ein wenig Unterstützung leisten sollen:

 

1. Morgenroutine

Es empfiehlt sich definitiv, den veränderten Alltag ein Stück weit an deine herkömmliche Prozedur am Morgen anzugleichen.

Vielleicht ließe sich nach einer ausgiebigen Wechseldusche die ein oder andere Sporteinheit integrieren, um zum Beispiel den täglichen Radweg zur Arbeit nachzuahmen.

Zeit, den Stepper wieder aus dem Keller zu holen und zu entstauben. Eventuell fliegt irgendwo noch ein Gymnastikball herum, und wo war eigentlich nochmal der Hoola Hoop Reifen?

Ein morgentliches Bewegungsritual lässt sich hervorragend allein oder auch zusammen mit dem Partner oder der Familie praktizieren.

 

2. Dresscode

Es schadet nicht, sich ganz normal anzuziehen. Na gut, vielleicht ein klein bisschen legerer als im Büro (vielleicht aber auch ein wenig gewagter).

Zunächst einmal erscheint er zu verlockend: der Gedanke, Aufgaben und Telefonate im Schlafanzug zu erledigen.

Trotz allem, dein Grundgefühl wird sich mit großer Sicherheit zum Vorteil deiner Leistungskraft verändern, wenn du zuhause in ganz normaler Kleidung statt im Pyjama-Look arbeitest.

 

3. Arbeitsplatz

Ganz ehrlich, im Bett lässt es sich an manchen Tagen auch schon mal arbeiten.

Allerdings sollte dieser Ort nicht ständiger Ausgangspunkt deiner Operationen, insbesondere deiner Telefonate und Konferenzen sein.

Richte dir, sofern noch nicht geschehen, eine gemütliche Ecke ein, in der du alles parat hast, was benötigt wird.

Langes suchen nach Utensilien oder Kabeln lässt unnötige Nerven, die du in dieser Ausnahmesituation ja bestimmt noch brauchst.

 

4. Pausen

Wenn du immer weitermachst, ohne dir eine Unterbrechung zu gönnen, musst du nach einiger Zeit mit Einbußen in deiner Leistungsfähigkeit rechnen.

Dabei ist es gar nicht so schwierig, dem entgegenzuwirken.

Ein kurzer Aufenthalt an der frischen Luft, ein Kaffee mit einer leckeren Knabberei oder ein kleines Telefongespräch mit Freunden bricht die Starre des Homeoffice ein wenig auf.

Und last but not least:

 

5. Ernährung

Du solltest dir über dein Essverhalten im Homeoffice bewusst sein. Das gilt insbesondere für die Mengen, die du während deiner Arbeitszeit verzehrst.

Viel zu häufig trifft man eine schlechte Wahl wenn es gilt, den nicht ganz so großen Hunger zu stillen. Da wird der fettige, gezuckerte Snack rasch zur Hauptmahlzeit, was gesundheitlich absolut nicht empfehlenswert ist.

Bereite dich also auch dahingehend vor, und hab stets einen gewissen Vorrat an frischem Obst und Gemüse da, auf den du als ausgeglichene Zwischenmahlzeit zurückgreifen kannst. Irgendwann schaffst du es vielleicht sogar, vorzukochen.

Digitales Arbeiten in Zeiten der Corona-Pandemie

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