Social Media Monitoring - capinio - Social Media Agentur aus Köln

Es war die Woche der Entscheidungen: über den Brexit und natürlich über die geplante Urheberrechtsreform der EU samt dem strittigen Artikel 13. Neben diesen polarisierenden Themen, die aktuell die Nachrichten bestimmt haben, haben wir natürlich wieder die Augen für euch offen gehalten, um nichts zu verpassen, das uns und euch interessiert!

Klarheit zu Artikel 13: Die Motivation für die Urheberrechtsreform der EU ist zunächst nicht verwerflich: durch sie soll das Recht der Urheber geschützt werden um ihren Anspruch auf Vergütung zu wahren. Was die Menschen und vor allem junge Leute auf die Straße zu Protesten antreibt, ist die Angst vor Zensur und sogenannten Upload-Filter. Doch ist diese Angst begründet? Wen die Reform betrifft, welche Änderungen zu erwarten sind und wie die deutsche Politik zu all dem steht, könnt ihr ausführlich und strukturiert im verlinkten Artikel lesen.

Wie längere Social Media Videos überzeugen: In die Kategorie „langer“ Videos fallen zunächst diese über 2 Minuten. Das klingt nicht besonders lang, aber in der schnelllebigen Social Media Welt, die von kurzen Aufmerksamkeitsspannen bestimmt ist, ist dies eine beachtliche Dauer. Dabei werden die langen Videos laut einer Studie von Wochit häufiger geteilt und generiert mehr Views. Vor allem auf Facebook scheint die Aufmerksamkeitsspanne der Zuschauer*innen länger anzuhalten. Wie Unternehmen dies mit ihren Spots erfolgreich genutzt haben, erfahrt ihr hier.

Tipps für gutes Community Management: Das Ziel jedes Accounts und Kampagne über Social Media Kanäle ist es, eine stabile Community von treuen und vom eigenen Produkt / der eigenen Marke überzeugten Kundinnen und Kunden zu generieren, diese zu pflegen und stetig auszubauen. Dies ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je, weshalb der Stellenwert einer qualitativ hochwertigen Betreuung der eigenen Community steigt und steigt. Worauf dabei zu achten ist, könnt ihr hier erfahren.

Wie lang sollten Instagramstories sein? Häufig bestehen Stories zwar nur aus einem Element und sind demnach keine richtige Story. Doch Accounts mit sehr großen Followerzahlen posten über 50% ihrer Stories mit über 5 Elementen. Bei diesen Stories springen Follower nach 5 Elementen zu etwa 25% ab oder wischen weiter, nach 20 Elementen sind immerhin noch 56% dabei. Es springen also durchaus viele User ab, im Vergleich zu Inhalten im Feed ist die Gesamtdauer, die sie dabei bleiben, aber deutlich länger. Denn nur 8% der User springen bereits im ersten Element ab. Im Zweiten sinkt die Exit-Rate auf  lediglich 3%. Das waren nun viele Zahlen und nur ein kleiner Teil der Erkenntnisse, die im verlinkten Artikel weiter ausgeführt werden. Very interesting!

Story Ads werden interaktiver: Die Beliebtheit von Insta-Stories reißt nicht ab und vor allem GIFs und Umfragen sind beliebte Features, die nun auch in bezahlten Story Ads verfügbar sind. Instagram gibt an, dass Businessaccounts, die die Features testen durften, schon Erfolge durch deren Einsatz erzielen konnten. Eine höhere Interaktion mit ihren Followern liegen auch im Interesse der Unternehmen. Alles weiter zum Thema, könnt ihr hier nachlesen.

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