Social Media Monitoring - capinio - Social Media Agentur aus Köln

Frische News aus der Social Media Welt! Wir haben das Wichtigste für Euch zusammengefasst.

Social Media Profile im Bewerbungsprozess: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Diese alte Weisheit ist offensichtlich immer noch gültig. Mitte der Woche erschien eine Studie, deren Ergebnis zeigt, dass für jeden sechsten Personaler das Vorhandensein eines Social-Media-Profils ein Einstellungskriterium sein kann. Zusätzlich gesteigert werden die Einstiegschancen, wenn die Profile regelmäßig gepflegt werden. Mehr dazu hier.

Nutzer erkennen Social Bots nicht: Hallo? Mit wem spreche ich da bitte? Laut Pew Research Center haben Nutzer große Schwierigkeiten Social Media Bots von „echten“ Interaktionspartnern zu unterscheiden. Lediglich 7% Prozent der US-Amerikaner gaben an, sicher zu sein einen Bot zu erkennen. Die große Mehrheit geht sogar davon aus, dass Bots vor allem für schlechte Absichten eingesetzt werden. Mehr Ergebnisse findet ihr hier.

Facebook vergrößert Gruppenchats: Gruppenkuscheln im Chat – Facebook verbindetet seine Gruppenfeature mit dem Messenger und erweitert die Anzahl an Gruppenchatteilnehmern auf 250 Personen. Dadurch soll größeren Personengruppen mehr Privatsphäre gewährleistet werden. Neben der schriftlichen Kommunikation soll es auch möglich sein mit bis zu 50 Teilhmern der Gruppe per Sprach- oder Videotelefonie zu kommunizieren. Sinnvolle Erweiterung oder totales Chaos? Alles Weitere findet ihr hier.

Pinterest gewinnt an Popularität: Pinterest wird bei Usern und Werbetreibenden immer beliebter. Das seit 2010 existierende soziale Netzwerk spricht vor allem Nutzer außerhalb der USA an, rund 80% der neuen Nutzer stammen aus anderen Regionen der Welt. Die Bemühungen Pinterests, ihr Netzwerk attraktiver zu gestalten, zahlen sich aus. Zuletzt kamen neue Möglichkeiten für Werbetreibende hinzu, darunter die Ausweitung des Targeting Angebots. Was Nutzer und Werbetreibende noch so erwartet, lest ihr hier.

Unsend-Funktion bei Facebook: Nie wieder Herzrasen nach versehentlich gesendeten Nachrichten. Facebook führt die Unsend-Funktion ein, mit der User verschickte Nachrichten innerhalb weniger Minuten zurückholen können. Der vermeintliche Empfänger bekommt, anders als bei WhatsApp, von alledem nichts mit. Facebook-Mitarbeiter können die Funktion bereits seit 2014 verwenden. Genaueres dazu hier.

Facebook sanktioniert Content-Diebstahl: Was in der realen Welt schon lange bestraft wird, bleibt nun auch auf Facebook nicht folgenlos: Wird Content-Diebstahl festgestellt, werden diese Posts künftig niedriger im Newsfeed einsortiert. Dadurch werden die geklauten Inhalte weniger lukrativ, da sie deutlich weniger Aufrufe generieren. Die Erfassung des Content-Diebstahls erfolgt über gezielte Algorithmen.
Mehr Details zu den Maßnahmen findet ihr hier.

Google testet Suchmaschine für China: Die Beziehung zwischen dem weltgrößten Online-Konzern und dem weltgrößten Internetmarkt sind auf Eis gelegt – noch. Denn Google startet mit dem Projekt „Dragonfly“ den Versuch, in den chinesischen Markt vorzudringen. Die Suchmaschine soll den strikten Zensurvorschriften der Regierung entsprechen und trotzdem 99 Prozent aller Anfragen bedienen können. Menschenrechtsorganisationen kritisieren Googles möglichen Perspektivwechsel in der China-Politik. Mehr über Googles Dilemma lest ihr hier.


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