Social Media Monitoring - capinio - Social Media Agentur aus Köln

Neue Woche – Neue News! Entschuldigt uns diesen Flachwitz, aber beim Sammeln der Neuigkeiten dieser Woche haben wir uns ehrlich mehr Mühe gegeben. Was sich bei Facebook, Instagram, Snapchat, Twitter und Co. getan hat, warum manche Instagrammer*innen einen Schock zu verdauen hatten und mehr erfahrt ihr im Folgenden. 😉

Instagram hat ein Problem mal 1000: Am 14. Februar war Valentinstag. Tendenziell ein Tag, der besonders auf Instagram genutzt wird, um allen zu zeigen, wie romantisch doch das eigene Leben ist. Doch hatten Instagrammer*innen, besonders solche mit großen Follower-Zahlen, alles andere als Romantik im Sinn, als sie morgens einen Blick auf die App warfen. Vielen waren über Nacht tausende Follower*innen abhanden gekommen! Zuerst galt die Vermutung, dass es sich um das gezielte Löschen von Fake-Accounts und Bots handelte. Ein Statement von Instagram auf Twitter klärte jedoch auf, dass ein tatsächliches Problem vorliegt – das, Stand 15. Februar, wieder behoben sein sollte. Puh, da haben wir alle noch einmal Glück gehabt!
Alle Details zum „Skandal“ könnt ihr
hier noch einmal durchleben. 

Instagram testet Messaging in der Web-Version: Eigentlich soll Instagram das bleiben, was es ist: eine App, die primär auf ihrem Smartphone genutzt wird, welches die Nutzer*innen immer und überall dabei haben. Das macht vor allem deshalb Sinn, da man das eigene Leben authentisch und möglichst ästhetisch mit der Community teilen soll. Die Web-Version der App ist deshalb nur sparsam mit Funktionen ausgestattet. Man hat schließlich eher das Smartphone zur Hand. Jedoch rücken Chats immer mehr in den Fokus von Instagrams Entwicklern – wie schon die Einführung von Sprachmemos in den Direktnachrichten bezeugen. Nun wurde bekannt, dass es schon bald möglich sein könnte, im Web zu chatten.
Alles Weiter zum Thema, lest ihr im verlinkten Artikel von t3n.

Willst Du dieser WhatsApp-Gruppe beitreten? Wer kennt es nicht: man wird einer Gruppe hinzugefügt und weiß im ersten Moment nicht einmal, worum es darin geht. In manchen Fällen will man nicht einmal etwas damit zu tun haben, und muss, für alle sichtbar, austreten. Das kann zu unangenehmen Situationen führen, muss es aber nicht. In Zukunft wird man wohl die Wahl haben, ob man sich dieser Situation aussetzt, denn WhatsApp fragt nach, ob man einer Gruppe beitreten möchte. Ab wann dieses Feature bereitsteht und wie man es nutzt, erfahrt ihr hier

Bots – der Feind im Netz (?) Die neu erschienene Studie eines Teams der Universität Duisburg-Essen um Björn Ross hat untersucht, wie Social Bots theoretisch Menschen beeinflussen könnten. Richtig gehört: könnten. Wie einige Medien sich auf die Neuigkeiten stürzen und außer Acht lassen, dass lediglich ein Laborversuch die Thesen der Studie stützen, könnt ihr in diesem glossenhaften Artikel nachlesen.
P.S. Man lernt auch etwas dabei.

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