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Wer kam in den letzten Wochen schon an der WM vorbei? Wohl niemand! Und das lag überwiegend daran, dass die sozialen Medien voll damit waren. Was es da zu sehen gab, welche Rekorde aufgestellt wurden und wie die WM zum Bilderparadies wurde, haben wir hier einmal rückwirkend zusammengestellt.

 Facebook und die WM

… gehörten diesmal einfach zusammen. Insgesamt 350 Millionen Menschen sprachen bei Facebook über die WM das macht 3 Billionen Interaktionen. Und hier sind Twitter, 9Gag und alle anderen sozialen Netzwerke noch gar nicht mit eingeschlossen.

Das Finalspiel haben 88 Millionen Menschen bei Facebook kommentiert. 88 Millionen! Das solltet Ihr euch einmal auf der Zunge zergehen lassen. Wir sprechen über so viele Menschen, wie ganz Deutschland Einwohner hat und noch einige mehr!

 Selfies sind die Social Media Neuheit der WM 2014

Wahrscheinlich habt Ihr privat schon gefühlte 1000 Selfies von Freunden gesehen oder vielleicht sogar selbst schon welche online gestellt. Bisher war es bei unseren Fußballstars der vorangegangenen WMs nicht wirklich gängig, solche Selbstportraits online zu stellen. Diesmal war jedoch alles anders. Selfies mit dem Pokal, Selfies mit den Mannschaftskameraden und sogar Selfies mit der Kanzlerin wurden zum neuen Trend. Hier eine kleine Zusammenstellung unserer Lieblinge.

Özil

 

 

 

Poldi und Merkel

 

 

 

Und auch das legendäre Gruppenselfie, das bei den Oscars den ersten großen Erfolg feierte, darf bei der WM natürlich nicht fehlen.

Gruppenselfie

Twitter der neue Spielkommentator

„Habt ihr die Twitter-Kommentare zum Spiel gelesen? Die waren grandios“. So oder so ähnlich klangen viele Aussagen an den Tagen danach. Ob nun das Spiel Deutschland gegen Portugal, das legendäre Spiel Deutschland gegen Brasilien oder im letzten und wichtigsten Match gegen Argentinien. Twitter drohte durch kreative und vor allem witzige Tweets zu platzen.

Vor allem beim Spiel gegen Brasilien waren die User auf Trapp. Twitter stellte neue Nutzerrekorde auf. Der Hashtag #BRAGER erschien über 35 Millionen Mal.

 Bilder Bilder Bilder…

Robben
Wir können es nicht oft genug betonen. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Kaum ein Spieler war so schnell wie viele Photoshopkünstler. Schon während vieler Partien kursierten verschiedenste Bilder zu bestimmten Situationen durchs Netz. Man konnte sich einfach nicht verkneifen, diese mit den geliebten Mitmenschen zu teilen. Und so verbreiteten sich viele wie ein Lauffeuer.

Jungs übertreibt es nichtEs lässt sich feststellen: anders als noch vor 4 Jahren war Social Media ein wesentlicher Bestandteil der WM 2014. Obwohl wir noch lange nicht alle involvierten Plattformen und Social Media Kampagnen erläutert haben, konnten wir wieder einmal ein eindrucksvolles Beispiel dafür liefern, wie schnell sich Social Media weiterentwickelt.

Was ist mit Euch? Wart ihr auch am Geschehen beteiligt? Wie viele Tweets, Posts, Kommentare etc. habt ihr der WM geschuldet? Oder seid Ihr gegen den Hype Rund um dieses Ereignis?

Und nur falls Ihr es noch nicht mitbekommen habt: WIR SIND WELTMEISTER! 😉